
A Sicilian Woman
A Sicilian Woman c1861 by Belgian Painter Jean-François Portaels (1818 – 1895); Orientalischer Stil- und Porträtmaler.

This is an alluring portrait of a beautiful young lady that is sitting in a room with her hands folded on her lap holding a wooden rosary; there is a blank picture frame behind her to the left and stone bench below it.
She is wearing an elaborate white cloth headdress round gold earrings with gemstones around the perimeter, a red gemstone necklace, a large blue and green flower that is pinned to the front of her white dress, with triangular lace trim along the edges, just above the flower that has a gold brooch which connects the upper open portion of her dress with two orbs and a pin.
The lower portion of her white dress is accented with thin red stripes that are widely spaced, while the sleeves of the dress are turned out which reveals a red velour lining with gold trim accents; also there is a long wide sash that is tied around her waist and flows down the dress that is accented with silver circles, each that is composed of multiple disc.
Her attire is then completed with a bluish-black and deep red sleeveless cloak, that seems to cover her back and that just drapes over her shoulders at the front.
Photo Retouching Of The Classical Artwork A Sicilian Woman by Jean-François Portaels
Dies ist eine remasterte digitale Kunstreproduktion alter Meister eines gemeinfreien Bildes, which is available for purchase as metal, Acryl-, Plakate, gerollter Leinwanddruck online.
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Jean-François wurde in der belgischen Gemeinde Vilvoorde in Flämisch-Brabant geboren, an den Bürgermeister von Vilvoorde, ein reicher Brauer; und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit damit, Szenen seiner Heimatstadt zu zeichnen.
Im 1836 sein Vater schickte ihn an die Académie Royale des Beaux-Arts in Brüssel; die gegründet wurde 1711 und er studierte bei dem belgischen Künstler François-Joseph Navez (1787 – 1869), der selbst ein Schüler des berühmten neoklassizistischen französischen Malers Jacques-Louis David war (1748 – 1825).

Fünf Jahre später reiste Jean-François nach Paris und schrieb sich an der Französischen Akademie ein, Ecole des Beaux-Arts, um sein Studium fortzusetzen; In seiner Freizeit studierte er die alten Meister im Louvre, Außerdem besuchen Sie die Pariser Salons, um sich inspirieren zu lassen und künstlerische Trends in Frankreich zu erforschen.
Zu dieser Zeit entwickelte sich der Orientalismus zu einem beliebten Trend in der Kunst, und dies hatte einen Einfluss auf Jean-Francois; Zu dieser Zeit wurde er auch Schüler des historischen französischen Malers Paul Delaroche (1797 – 1856).
Im 1842 bei seiner Rückkehr nach Belgien gewann er den Grand Prix de Rome, und das Geld, das er durch diesen Sieg verdiente, ermöglichte ihm eine Reise nach Italien; wo er Venedig besuchte, Florenz und Rom, und später dann nach Marokko, Algerien, Ägypten, Libanon, Judäa, Spanien, Ungarn und Norwegen.
Während dieser Reise hatte er die Möglichkeit, Porträts einiger der damals prominenten Persönlichkeiten zu malen, wie der Vizekönig von Ägypten.
Nach 5 Jahre später kehrte Jean nach Belgien zurück und nahm die Stelle als Direktor der Akademie in der flämischen Gemeinde Gent an.
Jean-Francois war ein produktiver und vielseitiger Künstler, der ein breites Spektrum an Genres abdeckte, darunter historische Gemälde, biblische Gemälde, Porträtgemälde, Landschaftsbilder, Genrebilder und orientalische Gemälde sowie Porträts waren sein Hauptaugenmerk.
