
Allégorie de la Musique
Allégorie de la Musique (Allegorie der Musik) c1764 by French Painter Francois Boucher (1703 – 1770); auch als Zeichner bekannt, Kupferstecher und Dekorateur im französischen Rokoko-Stil, das war bekannt für seine verschwenderische Mythologie, allegorische und erotische Motive und war der Hofmaler Ludwigs XV. und ein Favorit der Marquise de Pompadour.

This free flowing Rococo style painting by Boucher interprets the meaning of music by showing an attractive young female figure wrapped in layers of garment revealing her bare left shoulder and breast, as her left forearm rest on red cloth that is laid over clouds that are supporting her in the heavens.
She is holding in her extended right hand a gold lyre that is being played by winged putti that is leaning against her right leg, with another putti fly above them holding a laurel wreath in its right hand and a flute in its extended left hand.
By the floating putti and positioned by the upper arm of the young lady is a white dove, which makes up a set of three, with the other two situated at the base of some open sheet music and pink roses, that are position just below her left forearm.
Below her is a horn slightly covered with more laurel leaves; and behind the putti that is playing the layer is a blue helmet with a gold grown and blue top feather beside a cloth wrapped sword with a gold handle.

Allégorie de la Musique is a remastered digital art old masters reproduction of a public domain image that is available as a Leinwanddruck online.
Info unten abgeleitet von Wikipedia.org
Ein gebürtiger Pariser, Boucher war der Sohn eines weniger bekannten Malers Nicolas Boucher, wer gab ihm seine erste künstlerische Ausbildung. Im Alter von siebzehn Jahren, Ein Gemälde von Boucher wurde vom Maler François Lemoyne bewundert. Lemoyne ernannte später Boucher zu seinem Lehrling, aber nach nur drei Monaten, Er arbeitete für den Kupferstecher Jean-François Cars.
Im 1720, Er gewann den Elite Grand Prix de Rome für Malerei, nutzte aber erst fünf Jahre später die Gelegenheit, in Italien zu studieren, aufgrund finanzieller Probleme an der Royal Academy of Painting and Sculpture.[1] Nach seiner Rückkehr vom Studium in Italien wurde er in die neu gegründete Académie de Peinture et de Sculpture am aufgenommen 24 November 1731. Sein Empfangsstück (Empfangsstück) war sein Rinaldo und Armida von 1734.

Boucher heiratete Marie-Jeanne Buzeau in 1733. Das Paar hatte drei Kinder zusammen. Boucher wurde Fakultätsmitglied in 1734 und seine Karriere beschleunigte sich von diesem Punkt an, als er zum Professor und dann zum Rektor der Akademie befördert wurde, Inspektor der Royal Gobelins Manufaktur und schließlich Premier Peintre du Roi (Erster Maler des Königs) im 1765. Porträt von Marie-Louise O’Murphy c. 1752
Boucher starb am 30 Kann 1770 in seiner Heimat Paris. Sein Name, zusammen mit dem seiner Patronin Madame de Pompadour, war zum Synonym für den französischen Rokoko-Stil geworden, die Goncourt-Brüder zum Schreiben führen: “Boucher ist einer jener Männer, die den Geschmack eines Jahrhunderts repräsentieren, die ausdrücken, personifizieren und verkörpern es.”
Boucher ist berühmt dafür, dass die Natur es ist “zu grün und schlecht beleuchtet” (zu grün und schlecht beleuchtet).
Boucher war mit dem Edelsteinstecher Jacques Guay verbunden, wen er lehrte zu zeichnen. Er betreute auch den mährisch-österreichischen Maler Martin Ferdinand Quadal sowie den neoklassizistischen Maler Jacques-Louis David in 1767.[4] Später, Boucher fertigte eine Reihe von Zeichnungen von Werken Guays an, die Madame de Pompadour dann gravierte und als hübsch gebundenen Band an bevorzugte Höflinge verteilte
